1000 Fragen an mich selbst Teil 5

Und weiter geht es mit Fragen und Antworten. Ja, das geht jetzt noch das ganze Jahr so weiter.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?

Das wird wahrscheinlich nie passieren. Aber ich würde vermutlich irgendwas lernen.  Eine neue Sprache (vermutlich italienisch) lernen. Viel lesen sowieso.

82. Was hat dich früher froh gemacht?

Früher und heute: der Aufenthalt am Meer.

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

In einem schicken Abendkleid

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Auf meinem Nachttisch liegt meine Brille, mein Handy, I-Pad, Taschentücher, Handcreme,Lippenbalsam und ein Buch.

85. Wie geduldig bist du?

Kommt auf meine Tagesform an. Bin ich ausgeglichen, klappt das mit der Geduld besser. Mit anderen Menschen bin ich geduldiger als mit mir selber.

86. Wer ist dein gefallener Held?

Ich habe keine Helden.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Nee.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

durch meinen Umzug und Scheidung habe ich keine langwierigen Freunde

89. Meditierst du gern?

Damit kann ich nichts anfangen. Aber vielleicht sollte ich.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Kochen, Tee trinken, Schokolade essen. In der Badewanne entspannen. Das reicht meistens schon.

91. Wie heisst dein Lieblingsbuch?

Das weiß ich gar nicht mehr so genau. Aber Ruth Picardie „Es wirst mir fehlen, das Leben “ hat mich tief beeindruckt.
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Mit meiner Tochter.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?

Ich zwinge mich, darauf zu achten, viel öfter Nein zu sagen anstatt Ja.
Ich wurde viel zu oft ausgenutzt und habe persönliche Befindlichkeiten hinten angestellt. „Kannst Du mal“ beantworte ich heute viel öfter mit NEIN .
94. Gibt es Gerüchte über dich?

Och, ganz bestimmt. Aber wie es mit Gerüchten immer so ist, sie sind nicht wahr. Da wünsche ich mir manchmal, die Leute würden direkt nachfragen, anstatt Gerüchten zu glauben.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Ich habe das Glück, dass ich bereits jetzt nur noch arbeiten muss weil es mir Spaß macht.
Ich würde mich wahnsinnig langweilen.

96. Kannst du gut Auto fahren?

Ich fahre täglich und denke, ich bin eine gute Autofahrerin. In den Wechseljahren hatte ich Panikattacken beim fahren, das hat sich gottlob gelegt. Ich neige zum eher sportlichen Fahren.

97. Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?

Das war mir lange Zeit sehr wichtig. Dafür habe ich mich eventuell auch verbogen. Seit ich mehr zu mir stehe , wird das von anderen Menschen nicht immer gemocht.

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?

Nichts

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Mit Freunden essen gehen!

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?

Mehrfach, ich bin z.B. mal schwarz gefahren.

Taverna – neue griechische Küche in Stuttgart

Wenn man an griechische Küche denkt, sieht man sofort große Fleischportionen vor sich.
In den meisten griechischen Restaurants ist das auch so.

Umso erfreuter war ich, als wir das Lokal „Taverna“ in Stuttgart entdeckt haben!
Eine Hermesplatte wird man hier auf der Speisekarte nicht finden!

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Das Lokal ist modern und trotzdem im griechischen Stil eingerichtet.

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Hier wird die Mezze – Tradition des Mittelmeerlandes als Basis der neuen, griechischen Esskultur zelebriert.
Viele kleine Köstlichkeiten fanden den Weg auf unseren Tisch da wir uns für die Mezzeplatte entschieden hatten.
Begeistert haben mich die Tomatenfrikadellen mit frischer Minze und Dill sowie die Zucchinichips.

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Die Köche bedienen sich der Zutaten der kulinarischen Welt unseres Jahrtausends und wissen dabei, dass eine Honig-Senfsoße eine wunderbare Begleitung zu Miesmuscheln sein kann!

Ein knackiger Blattsalat mit Granatapfelkernen, Pinienkernen und gegrilltem Halloumi Käse beleben den längst Tod geglaubten griechischen gemischten Salat neu.

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Das „Taverna“ hat mir einen völlig neuen Blickwinkel auf die griechische Küche eröffnet, der mir sehr gut gefallen hat!

 

Taverna Stuttgart
feine griechische Küche
Reinsburgerstrasse 102
70197 Stuttgart
 

1000 Fragen an mich selbst Teil 4

…und weiter geht es, manche Fragen sind vielleicht etwas banal. Manche gehen etwas tiefer:

Frage 61-80

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

In der Bibel heisst es:Jesus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“ Johannes 11, 25-26
ich möchte in ganz vielen Erinnerungen weiterleben!

62. Auf wen bist du böse?

Ein, zwei Personen gibt es da , aber denen möchte ich hier an dieser Stelle keinen Millimeter Platz gönnen.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Fast Nie . Das liegt aber daran, dass hier im ländlichen Gebiet die Anbindung extrem schlecht ist.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Das war die Zeit, als ich mich von meiner ersten Beziehung getrennt habe. Und meine Tochter viel zu schnell erwachsen werden musste.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Beruflich? Nein. Und ansonsten finde ich erstaunlich, wie sehr ich ICH geblieben bin mit meinen Gefühlen und Gedanken.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Zu deutschem Schlager! Wenn auf meinem Lieblings-Radiosender, ein gutes Stück läuft, drehe ich lauter, singe mit und tanze, wo ich gerade bin.
67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?

Mein Geliebter ist mein Mann. Den liebe ich dafür, dass er ohne Kompromisse sein Leben mit mir teilt.

68. Was war deine grösste Anschaffung?

Mein kleiner weißer Flitzer

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Ja. Und auch eine dritte und eine vierte. Aber wenn es rum ist dann endgültig!

70. Hast du viele Freunde?

Nein.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

keins

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Ja, beim 24 Stundenrennen auf dem Nürburgring als Detlev Steves in unserer Box in unserem Team für Nitro fuhr

73. Wann warst du zuletzt nervös?

Bei jedem Zahnarztbesuch.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Mein Mann.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

im Fernsehen

76. Welches Märchen magst du am liebsten?

„Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen. Das mochte ich schon als Kind sehr. Auch das Ende. Ja, vielleicht etwas morbide, aber ihr Tod wird sehr poetisch geschildert und klingt gar nicht schlimm.

… Sie stürzte sich vom Schiffe in das Meer hinab und fühlte, wie ihr Körper sich in Schaum auflöste. Nun stieg die Sonne aus dem Meere auf, die Strahlen fielen so mild und warm auf den todeskalten Meeresschaum, und die kleine Seejungfrau fühlte nichts vom Tode. Sie sah die helle Sonne, und über ihr schwebten Hunderte von durchsichtigen, herrlichen Geschöpfen. Sie konnte durch sie des Schiffes weiße Segel und des Himmels rote Wolken sehen; ihre Stimmen waren Melodie, aber so geistig, dass kein menschliches Ohr sie hören, kein irdisches Auge sie sehen konnte; ohne Schwingen schwebten sie durch ihre eigene Leichtigkeit durch die Luft. …20190818_141303

77. Was für eine Art von Humor hast du?

Ich lache sehr oft am Tag. Humor hilft mir, meinen Alltag zu meistern und ein Lächeln hat schon oft unangenehme Situationen entschärft.

78. Wie oft treibst du Sport?

Ich bin ein Sportmuffel und komme selten auf  6000 Schritte am Tag. Wenn ich es schaffe, gehe ich ein Mal wöchentlich zum Yoga.
Das würde ich gerne noch öfter machen.
79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Das kann ich nicht sagen. Wenn, dann hoffe ich natürlich, es ist ein guter 😉

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Da hier nach Dingen gefragt wird: meine Kontaktlinsen/Brille und meine Zahnbürste.

Hotel Review: Schloss Kartzow

Vor 3 Wochen hatten mein Mann und ich das Vergnügen, eine Nacht im wunderschönen Schloss Kartzow zu verbringen.

Wenige Kilometer nordwestlich von Potsdam, fünf Kilometer Luftlinie von Spandau entfernt, liegt das ehemalige Rittergut sowie der dazu gehörige Gutspark – 2007 wurde alles restauriert und wird seitdem unter dem Namen Schloss Kartzow betrieben.

Wir waren hier um die Traumhochzeit unserer Tochter zu feiern und waren von dieser wunderschönen Location begeistert.
Daher war dieser Aufenthalt etwas ganz besonderes für uns, besonders in so stilvollem Ambiente wie hier!

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Schon beim betreten des Hauses war ich von der Inneneinrichtung begeistert.
Das gesamte Schloss ist mit wahnsinnig viel Liebe zum Detail eingerichtet!

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Das Highlight war aber eindeutig die Hochzeitssuite, wahnsinnig geräumig, mit einem Badezimmer, welches keine Wünsche offen lässt, für mich als Interior-Fan einfach ein Traum! Unsere Suite stand dem in nichts nach und wäre nicht die Hochzeit gewesen, hätte ich den ganzen Tag hier verbringen können!

 

Ich liebe solche Häuser wie das Schloß Kartzow, weil ich finde, dass sie einfach so viel mehr Charme haben als diese durchgestylten und reduzierten Design-Hotels, in welchen sich gerne die Dusche auch mal  mitten im Raum befindet – damit kann ich leider nur beschränkt etwas anfangen.

Im Schloß Kartzow habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt.

Da ich eine absolute Frühstücks-Liebhaberin bin , war ich beim Anblick des Frühstücksbuffets im siebten Himmel – vor allem wenn man das Frühstück dann noch in so einem schönen Ambiente einnimmt.
Es gab eine riesige Auswahl an Köstlichkeiten – genauso wie man man sich das perfekte Frühstück an einem Sonntagmorgen vorstellt 😉

 

 

Ascot Bristol Potsdam – Wir kommen gern wieder!

Das Stadthotel liegt im Potsdamer Stadtteil Babelsberg und verfügt über eine super Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel wodurch man auch ohne Auto gut durch Potsdam und Berlin kommt.

Wir waren nun schon des öfteren hier und wurden immer sehr freundlich empfangen.

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Die Zimmer sind großzügig, sauber und zweckmäßig eingerichtet. Begeistert hat mich das riesige Badezimmer welches mit einer Badewanne ausgestattet ist.
Leider war die Glasabtrennung zu kurz gehalten, nach dem Duschen am Morgen schwamm das Badezimmer.

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Bei unserem letzten Aufenthalt hatten wir ein Upgrade auf eine der Suiten, diese verfügen über einen Balkon und eine separate Sitzecke. Einen kleinen Wehmutstropfen hat die fehlende Klimaanlage bereitet.

Das Hotel verfügt über ein ausgezeichnetes Restaurant in welchem neben den typischen Gerichten wie Berliner Leber oder Currywurst auch immer saisonale Köstlichkeiten angeboten werden.
Im Sommer ist die Terrasse geöffnet und man kann gemütlich draußen essen.
Das Restaurant verfügt über eine gut bestückte Bar.

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Das Frühstücksbüffet ist sehr reichhaltig, alles ist frisch und wird in der Showküche teilweise auf Wunsch zubereitet.
Leider ist hier das Personal am Morgen etwas überlastet.

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Das Kostenlose WLAN funktioniert ohne Probleme. Ein großer Pluspunkt ist auch, dass Haustiere willkommen sind. Dies ist ja nicht mehr überall der Fall.
Es gibt kostenlose Parkplätze vor dem Haus und zusätzlich eine Tiefgarage.

Wir haben unseren nächsten Aufenthalt schon gebucht und können dieses Hotel auf jeden Fall empfehlen!

Sonnengeküsstes Haar mit Sheer Blonde

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Ich habe gefärbtes Haar und habe das aufhellende Shampoo von John Frieda ausprobiert um die dunklen Ansätze aufzuhellen und somit einen Friseurbesuch hinauszuzögern.

Insgesamt:
Es wird wohl nicht mein neues Lieblingsshampoo wobei es bein aufschäumen und einmassieren ein supertolles Gefühl auf der Kopfhaut hinterläßt. Es wirkt wirklich, sichtbar blonderes Haar bereits nach meiner ersten Anwendung

Zu meinem Haartyp:
Ich habe sehr feines Haar (im Sinne von, die einzelnen Haare sind sehr dünn) Eingruppierung meiner Haare: normales/leicht trockenes Haar in den Spitzen.
Die Haare gehen beim mir bis Mitte Wirbelsäule und mit so langen Haaren wird man automatisch zu einer nicht ganz einfachen Verbraucherin. Entweder das Shampoo beschwert oder aber es macht die Haare strohig.
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Zum Ziel der Serie:
Ziel ist es, stufenweise blondes Haar aufzuhellen, so dass es wie natürlich von der Sonne gebleicht aussieht. leider geht das nicht ohne Wasserstoffperoxid, das ist auch der Grund, weshalb ich das Shampoo nicht regelmäßig anwenden werde.  Enthalten sind aber auch natürliche Bleichmittel wie Zitrone und Kamille und ein chemischer Bestandteil – ich glaube es wahr Lactis Acid (und wenn mich mein Latein nicht ganz im Stich lässt steht Lactis für Milch und Acid für Säure, also Milchsäure).

Zur Anwendung:
Nichts besonderes, einmal kurz aufgeschäumt und dann ab ins Haar damit. Keine Einwirkzeit.  Ich habe danach noch den Conditioner ins gewaschene Haar einmassiert.

Bewertung des Shampoos:
Es duftet angenehm zitronig. Es schäumt wie ich schon sagte sehr gut, wenn es auch zwischen den Händen nicht danach aussieht. In den Haaren schäumt es aber kräftig und kommt so super an den Ansatz und jedes einzelne Haar heran. Es fühlt sich auf der Kopfhaut sehr mild an – und das ist bei mir mit meiner sensiblen Haut sehr wichtig.
Ausspülen lässt es sich sehr gut und das Haar fühlt sich danach selbst im nassen Zustand schon sehr weich und seidig an.
Von der Konsistenz her sieht das Shampoo in der Hand eher aus wie ein Conditioner.

Nun zum Conditioner,
Bewertung:
Die Spülung ist etwas flüssiger als das Shampoo und hochkonzentriert. Aufpassen und nicht zu viel nehmen. Ich hatte für mein langes Haar so viel wie eine halbe Walnuss genommen und musste ewig Spülen, bis es raus war aus den Haaren. Ich kann mir vorstellen, dass für schulterlanges Haar eine haselnuss- und für kurzes Haar eine erbsengroße Portion mehr als genug ist.
Auch die Spülung lässt sich super im Haar verteilen und hat ebenfalls einen angenehmen Geruch.
Leider lässt sich der Conditioner nicht so leicht ausspülen, aber das kann auch an meiner Überdosis gelegen haben.

Ergebnis:
Ich habe die Haare dann an der Luft getrocknet und sofort den Unterschied bemerkt.  Meine Ansätze waren schon sichtbar blonder.
Das Haar fühlt sich zudem locker und geschmeidig an, das Haar glänzt auch super.

Zusätzlich gibt es noch eine Zitronenkur welche man einmal in der Woche benutzen sollte. Die Kur wird nach dem waschen auf das feuchte Haar oder nur in die Spitzen aufgetragen. 5 Minuten einwirken lassen und ausspülen.
Danach fühlen sich die Haare super weich an.
Positiv:
– Textur
– Geruch
– Verteilung im Haar
– schäumt gut auf
– trocknet das Haar nicht aus
– beschwert nicht
– macht das Haar seidig und glänzend

Negativ:
– der Conditioner ist nicht so leicht auszuspülen
– Wasserstoffperoxyd als Wirkstoff greift die Haarstrucktur an

Fazit:
Wer sein Haar aufhellen möchte muss sich im Klaren sein, dass hier immer etwas Chemie im Spiel ist.
Wer kräftiges, gesundes Haar hat und hinterher Pflegeprodukte benutzt kann hier einen tollen Effekt ohne zu färben erzielen.

Bei geschädigtem Haar würde ich abraten.

Eier mit Gemüse und heller Soße – da fehlt nichts mehr zum Glück

Ei mit Bechamelsoße und Blumenkohl

Zutaten für 4 Personen:
Bechamelsoße
1 Zwiebel
1 Gewürznelke
100g Butter
70g Mehl
1 l Milch
Pfeffer, Salz, Muskatnuss

Gemüse und Eier
1 Blumenkohl
Salz
8 Eier

Zubereitung:
Für die Bechamelsoße die Zwiebel schälen und mit der Nelke spicken.
Danach die Butter in einem Topf schmelzen.
Das Mehl mit einem Schneebesen einrühren und bei schwacher Hitze unter rühren hell anschwitzen. Die Milch langsam zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Zwiebel zugeben.
Aufkochen und ca. 10 Min köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Während die Soße köchelt den Blumenkohl in Röschen teilen und in kochendem Salzwasser bissfest garen. In ein Sieb geben und abtropfen lassen.
Eier hart kochen und abschrecken.

Alles auf einem Teller anrichten und Salzkartoffeln dazu reichen.

Lasst es euch schmecken!
Herzlichst Eure Manu